Ein Weihnachtsmärchen mit Mogami Polarflex

Es begab sich einst, in einem besonders kalten Winter, dass ein tüchtiger Tontechniker das Weihnachtskonzert des legendären Synthaxianer-Chors auf dem Planegger Weihnachtsmarkt vorbereitete. Doch die Kälte machte unserem fleißigen Freund zu schaffen: Alle Kabel waren ganz steif gefroren. Wie sollte er nur die goldenen Kehlen zum Klingen bringen? Ein rot gewandeter Mann mit langem weißen Bart hatte die Lösung. Ein bayerisches Weihnachtsmärchen.

Planegg, 20. Dezember 2012 – Moses war ein besonders tüchtiger Tonmann. Das ganze Jahr beschallte er Veranstaltungen und brachte so Menschen glücklich zusammen. Landauf landab galt der Tonmann aus Garmisch als der Geheimtipp, wenn es ein klangvolles Fest zu veranstalten galt. Die Menschen in Bayern hatten bald einen Spitznamen für unseren meisterhaften Mischer: Moses aus Garmisch wurde zu Mo-gami. Oder kurz: Der Mo. Das Jahr neigte sich dem Ende und unser fleißiger Freund hatte einen letzten Auftrag bekommen. Der legendäre Synthaxianer-Chor gab ein festliches Konzert auf dem Planegger Weihnachtsmarkt. Ein Highlight des Jahres ohne das in Planegg gar kein Weihnachten vorstellbar war. Er wusste, die Synthaxianer waren sehr anspruchsvoll – es durfte also nichts schiefgehen.

Doch wie es der Zufall wollte, war in den letzten Tagen des Jahres in der Firma von Mogami besonders viel zu tun. Erst am 24. Dezember hatte er endlich Zeit, mit den Vorbereitungen für das Konzert zu beginnen. In der Nacht hatte es begonnen zu schneien und alle Häuser waren mit Schnee bedeckt. Eine feierliche Stille lag über dem Örtchen, als Mo durch die festlich geschmückten Straßen fuhr. Bald kam er am Marktplatz an, wo eine kleine Bühne für das Konzert aufgebaut war. Voller Tatendrang machte er sich an seine Aufgabe und baute Mikrofone, Lautsprecher und Mischpult auf. Diese Arbeit war Routine und Mo war frohen Mutes, zeitig nach Hause zu seiner Familie ins warme Stüberl zu kommen. Immerhin war es der heilige Abend und er wollte auf keinen Fall die Bescherung im Kreise seiner Liebsten versäumen.

Alsbald war es an der Zeit, sich an die Verkabelung der Mikrofone zu machen. In Gedanken schon bei seiner Familie, holte Mo sein Flightcase mit den Kabeln, welches er vor Stunden seitlich von der Bühne abgestellt hatte. Doch als er beginnen wollte, die Anlage für das Konzert anzuschließen, musste Mo erkennen, dass alle seine Tonkabel durch die Kälte ganz steif und unflexibel geworden waren. Wie sollte er sie so nur verlegen? Er mühte und plagte sich, doch die Kabel wollten einfach nicht an ihren Plätzen bleiben. So verging die Zeit und langsam brach die Dunkelheit über Planegg herein. Mo verzweifelte mehr und mehr. Er setzte sich auf den Bühnenrand und war den Tränen nah.

Doch plötzlich nahm er ein gleißendes Licht vor sich wahr. Ein roter Lieferwagen mit festlicher Schrift hielt neben der Bühne an. Als sich die Fahrertür öffnete, traute Mo seinen Augen kaum: Aus dem Auto stieg ein rundlicher Mann mit langem weißen Bart, der in einen dicken roten Mantel gehüllt war. „Hallo“ sagte der Weihnachtsmann, „kann ich vielleicht behilflich sein? Es sieht aus, als hätten Sie ein Problem, junger Freund.“ Mo rieb sich verwundert die Augen. „Ich habe wahrlich ein Problem, dicker Mann. Das Weihnachtskonzert des Synthaxianer-Chors ist morgen und ich kann es wegen ein paar steifgefrorenen Kabeln nicht ausfallen lassen.“ Der Weihnachtsmann grübelte einen Moment, dann hellte sich seine Miene auf.

„Gottseidank habe ich die Lösung für Dein Problem parat“, sagte der dicke rote Mann und trank einen Schluck Kaffee aus einer Thermoskanne, die er aus einer Tasche seines langen roten Mantels gezogen hatte. „Sehen Sie, ich bin ja gewissermaßen eine Art Alleinunterhalter und trete in der Weihnachtszeit bei allerhand festlichen Veranstaltungen zuhause auf. Genau wie Sie hatte ich früher immer wieder Probleme mit steif gefrorenen Händen und Kabeln. Auch ’n Schluck?“

Mogami nahm an. Einen Moment wurde es still und er dachte über diese seltsame Begebenheit am Weihnachtsabend nach. Er stand zusammen mit dem Weihnachtsmann am Rande einer Bühne auf einem malerischen aber ansonsten menschenleeren Weihnachtsmarkt. „Ich habe die Lösung, mein junger Freund“, sagte der Weißbärtige und durchbrach damit die eingetretene Stille. „Polarflex!“ „Was ist mit meiner Ex?“ „Polarflex!!!“ – „Die Tonkabel von Polarflex bleiben bis -40 Grad Celsius flexibel und einsatzbereit. Das ist der Gag! Ganz abgesehen davon sorgen sie auch noch für besten Klang – genau das richtige für den Synthaxianer-Chor!“

Mit diesen Worten holte er eine Tasche voller Kabel aus seinem Wagen und reichte sie Mo. „Und jetzt sollten wir lieber mit der Verkabelung anfangen, mein junger Freund, immerhin ist es Heiligabend und Sie sollten bei Ihrer Familie sein!“

So begannen der Weihnachtsmann und Mogami, die Bühne für das Weihnachtskonzert zu verkabeln. Mit den kältebeständigen Polarflex-Kabeln und der Hilfe des roten Entertainers war die Arbeit im Handumdrehen getan. Voller Dankbarkeit verabschiedete sich der Tontechniker vom Weihnachtsmann. Als er sich noch ein letztes Mal zur Bühne umdrehte, um sein Werk zu bewundern, vernahm er wieder das gleißende Licht und der Weihnachtsmann samt rotem Gefährt war verschwunden. Das Örtchen lag wieder in aller Stille da. Er machte sich auf zu seiner Familie.

Am nächsten Tag waren fast alle Bürger von Planegg auf den Beinen, um dem Synthaxianer-Chor zu lauschen. Und Mo hatte das Gefühl, dass die feierlichen Lieder diesmal noch etwas schöner klangen als sonst. Die Zuhörer waren begeistert und feierten den Synthaxianer-Chor mit stürmischem Applaus. Als das Konzert vorüber war, kam der Chorleiter zu Mo, um sich für die gute Arbeit zu bedanken. „Wie haben Sie das nur wieder hinbekommen?“ Der Tontechniker antwortete mit einem verschmitzten Lächeln: „Mit ein bisschen Hilfe vom Weihnachtsmann – und Mogamis Polarflex!“

Ende.

Synthax und Mogami wünschen allen Musikern, Tontechnikern und Weihnachtsmännern eine gesegnete Weihnachtszeit und ein erfolgreiches Jahr 2013!

Das Polarflex-Kabel ist kein Weihnachtsmärchen. Es wird in Deutschland exklusiv durch die Synthax GmbH vertrieben.
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Seit über 50 Jahren wird Mogami von Audioprofis auf der ganzen Welt geschätzt und ist Standard in vielen Tonstudios und Post Production Studios. Der wichtigste Faktor bei der Entwicklung ist die Audioqualität, gleichzeitig muss das Kabel aber auch noch flexibel, robust, einfach zu verlegen und wirtschaftlich sein. Aufgrund dieser Vorgaben finden sich bei Mogami besondere Eigenschaften im Kabeldesign, die sonst bei keinem anderen Hersteller auf diese Weise umgesetzt werden. Mogami ist von der herausragenden Qualität seiner Kabel überzeugt, deswegen erhalten Sie auf alle fertig konfektionierten MOGAMI-Kabel eine Garantie von 10 Jahren ab Kaufdatum! Egal ob im Studio oder Live – mit Mogami treffen Sie immer die beste Wahl.
www.mogamicable.com

Das Unternehmen Synthax
Seit mehr als 20 Jahren vertreibt die Synthax GmbH hochwertige Audiotechnik bekannter Marken in den Ländern Zentraleuropas. Als exklusiver Vertrieb von vielfach prämierten Herstellern wie RME, Ultrasone, Lehmann Audio und Mogami hat sich Synthax sowohl im Pro-Audio- als auch im HiFi-Segment einen guten Namen gemacht. Alle Mitarbeiter des Unternehmens mit Sitz Nahe München verbindet die Leidenschaft für Musik und Technik. Diese Kompetenz und das Engagement sind die Grundlage für professionelle Beratung und hohe Kundenzufriedenheit. Moderne Logistik und ein großer Lagerbestand garantieren zudem kurze Lieferzeiten und machen Synthax zu einem verlässlichen Partner für renommierte Fachhändler und namhafte Unternehmen der Audio-Branche.
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